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Während Madonna und Kylie Minogue sich bei H&M als Hilfsdesigner verdingten, geht Hollywood-Star Sarah Jessica Parker noch einen Schritt weiter. Ihre erste eigene Kollektion „Bitten“ erschien bei der amerikanischen Billigkaufhauskette „Steve & Barry’s“. Ringel-Shirts, Blusen und klassischen Pullover sind günstiger als die ihrer Kolleginnen, keines der 400 Teile kostet mehr als 20 Dollar (rund 15 Euro). Ich wollte Sachen entwerfen, die man jeden Tag tragen kann, die bequem und alltagstauglich sind, so Sarah Jessica Parker über ihre Mode.
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Shopping-Wahnsinn auch auf der ganzen Oxford-Street eine irische Modekette eröffnete dort vor ein paar Monaten das „Kaufhaus zur Tüte“- Primark. Dort gibt es Klamotten zu Preisen, die H&M wie Gucci erscheinen lässt. Ein Bikini kostet dort regulär zwei Pfund (also umgerechnet ungefähr drei Euro) und Jeans sind für acht Pfund zu haben (rund zwölf Euro). In diesem Schnäppchenparadies packen die Kunden dann natürlich gleich drei Jeans, mehrere T-Shirts und Tank-Tops in allen Farben ein. Die Klamotten so modisch, dass sie sogar in den Modestrecken der Lifestyle - Magazine gezeigt werden könnten.
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